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Servus liebe Freunde und Gäste !

Dies ist der Weblog von Fritz Kaiser.
Fritz is seit 1999 glücklich verheiratet mit Mieke (Traudl) Kaiser. Um glücklich verheiratet zu bleiben muß mann immer dran arbeiten. Im Moment machen wir daß für uns selber und anderen mit einem Eheseminar unter den Namen “Marriage Course” in Lelystad.
Ich bin Pfarrer in den Baptistengemeinden von Lelystad und Emmeloord. Diese Arbeit gefällt mir sehr. .

Dies bin ich mit meine Frau und meinem Bruder Hansi und seine zwei Kinder Matthias & Barbara in Ost – Tirol, Österreich. Meine Schwägerin die Susi ist nicht auf dem Bild denn sie macht gerade dieses Bild.

Hier könnt ihr die zwei Gemeinden sehen wo ich arbeite. Jeden Sonntag seit ihr willkommen im Gottesdienst.
Baptistengemeinde Lelystad

Der Gottesdienst fängt um 10 an. Aber um dreiviertel zehn fängt mann schon mit singen an.

Baptistengemeinde Emmeloord

In Emmeloord fängt der Gottesdienst schon um halb zehn an. Um viertel zehn fängt mann mit singen an.

Als Kind sind wir immer in die Baptistengemeinde in Wien Eßling gegangen
Baptistengemeente Wien Eßling

In Wien Eßling fängt der Gottesdienst um 10 an.
Martin Fleischer ist dort im Moment der Pfarrer.

In den achtziger und neunziger Jahre bin ich mit viel Freude in die Freie Evangelikale Gemeinde in Hilversum gegangen.

In Hilversum fängt der Gottesdienst um 10 und um 19 Uhr an. Aber um dreiviertel zehn und um dreiviertel 7 fängt mann schon mit singen an.

In Hilversum gibt es ein Jugendevangelisation Stiftung. Zusammen mit vier andere war ich einer der Begründer in 1999 dieser Stiftung und auch eine Zeit lang Vorsitzender der Stiftung Saltmine. Vor Stiftung Saltmine hat es noch ein ähnliches Projekt in der FEG Hilversum gegeben mit dem Namen Club Paradise.

Im Sommer von 2005 hat die ganze Familie aus Wien, Bergschenhoek und Lelystad eine gemeinsame Botsfahrt von Urk nach Enkhuizen gemacht.

15 November 2006
By on 00:52
kirchen

Er wordt mij wel eens gevraagd waar ik wel eens preek en waar dat dan is. Voor wie dit leuk vindt hier een eerste begin van een overzicht.

Mijn allereerste preek heb ik in mijn oude gemeente in Wien Eßling gehouden.

Vlak daarna kreeg ik de kans om in mijn gemeente in Hilversum te mogen preken onder begeleiding van
L. Sterkenburg en H. Varkevisser

Hieronder een overzicht per provincie:

Noord Holland:
Beverwijk (VEG)

Hilversum (Jongerenkerk Stage Pleasure)

Ja… je ziet het goed, dit is een kroeg !

Hilversum Elim Pinkstergemeente

Den Helder (Baptisten)

Haarlem (Baptisten, stage gemeente)

Huizen (VEG)

Alkmaar (Baptisten)

Wormerveer (VEG)

Krommenie (Baptisten)

Zaandam (VEG)

IJmuiden (Baptisten)

Amsterdam Noord (Baptisten) *2006

Zeeland

Bath (VEG dit is waarschijnlijk de enige dorpskerk van Nederland die Vrij Evangelisch is)

Yerseke (VEG)

Wemeldinge (VEG)

Westkapelle (VEG)

Utrecht

Driebergen (Baptisten X-point, deze gemeente bestaat niet meer)

Zeist (VEG, later Cama. Deze gemeente bestaat niet meer)

zij kerkten in de speeltuinvereniging

Flevoland
Almere (VEG)

Dronten (VEG)

Lelystad (Baptisten mijn huidige gemeente)

Emmeloord VEG

Emmeloord Baptisten (mijn huidige gemeente)

Overijssel
Ossenzijl Vrije ZEndingsgemeente

Ossenzijl PKN

Gelderland

Bennekom (VEG: hier heb ik drie jaar lang met veel plezier catechese gegeven)

Ede-Reehorst (Baptisten)

Elburg (VEG)

Harderwijk (Baptisten)

Gorkum (VEG)

Zuid Holland

Gouda (VEG)

Alphen aan den Rijn (Baptisten)

Pernis (Baptisten)

Den Haag (Christengemeenschap)

Ouddorp (Doopsgezinde gemeente)

Hendrik Ido Ambacht (VEG)

Rotterdam Centrum (Baptisten) *2006

Friesland

Joure (REG – aangesloten bij de federatie van VEG)

Groningen

Delfzijl (Baptisten) *2006

Österreich
Wien

Eßling

Oberösterreich

Bad Ischl (Baptisten)

Vorarlberg
Schruns (FEG in samenwerking met ECM)

28 January 2006
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Baptisten

März 2006
Ein Wissenschaftler untersucht das baptistische Gemeindewachstum in Kroatien
Raus aus der Sektenecke

In der Region Banovina in Kroatien – etwa 60 Kilometer südlich von Agram an der Grenze zu Bosnien-Herzegowina – haben die dortigen Baptistenge­meinden nach dem Jugoslawienkrieg ein erstaunliches Wachstum erlebt. Wahrend die Bevölkerung nach Ende des Krieges 1995 auf die Hälfte – rund 40 000 Einwohner – gesunken ist, stieg die Zahl der Baptisten in den zehn Jahren von 1991 bis 2001 von 136 auf 171 (ein Plus von 26 Prozent). Rechnet man die in der Nahe liegende Stadt Sisak hinzu, fällt das Gemeindewachstum noch deutlicher aus. 1991 gab es in der Region danach 179 Baptisten, im Jahr 2001 waren es 274 – ein Wachstum von 53 Prozent. Auch der gesamte kroatische Baptistenbund ist in dem Zeitraum von 1 141 auf 1 981 Mitglieder gewachsen. Der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Reinhard Henkel (Heidel­berg/Agram) hat zusammen mit seiner Kollegin Dr. Laura Sakaja die Gründe für die Entwicklung der Baptisten in der Banovina untersucht. Klaus Rösler hat die Studie gelesen.

Drei Gründe hat Prof. Dr. Hen­kel, der Baptist ist, für das Wachstum der Gemeinden ausgemacht. Obwohl die Gemeinden zum kroatischen Baptistenbund gehören, erreichen sie in dieser Region vor allem Serben oder Paare aus gemischten, also serbisch-kro­atischen Ehen. Die Gemeinden bilden für sie eine Nische, wo sie weitgehend unbehelligt leben können. “Was hast du im Krieg gemacht?” Diese Frage wird hier nicht gestellt. Auch viele ehema­lige Kommunisten haben zum Glauben gefunden und sich den Gemeinden ange­schlossen. Kroatien ist traditionell katho­lisch geprägt. 88 Prozent der 4,4 Millionen Einwohner sind Katholiken. Für einen Serben ist es undenkbar, Katholik zu werden. Die Volkszugehörigkeit auf dem Balkan wird häufig mit der Religionszugehörigkeit gleichgesetzt. Kroaten sind katholisch, Serben orthodox. Doch in der Banovina war die serbisch-ortho­doxe Kirche wahrend der gesamten kommunistischen Ära kaum präsent. Viele im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gotteshäuser sind nie wieder aufgebaut worden (Foto auf der Titelseite). Die Kommunisten waren Atheisten. Dabei trug der Kommunismus selbst durchaus pseudoreligiöse Züge. Als Jugoslawien zerbrach, zerbrach bei vielen Einwohner auch der Glaube an den Kommunismus – und hinterließ ein spirituelles Loch.

Manche Kommunisten fanden bei den Baptisten ihren Platz. Hinzu kam, daß die Baptisten in der Region bereits eine eigene, wenn auch kurze Geschichte vorweisen konnten. Nicht zuletzt trugen die vielfältigen humanitären Hilfsmaß­nahmen dazu bei, die Baptisten aus der “Sektenecke” heraus zuführen and für breite Bevölkerungsschichten ,sichtbar” zu coachen.
Der Jugoslawienkrieg hat diese Region stark verändert. 1991 gab es eine- Volkszählung zufolge in der Region 191 Siedlungen mit jeweils 100 his 500 Ein­wohnern. 55 Orte waren rein kroatisch geprägt, 136 rein serbisch. Nur in 20 Orten hatten sich beide Bevölkerungsgruppen gemischt. Ingesamt lebten 73 100 Einwohner in der Region, 58 Pro­zent waren Serben, 34 Prozent Kroaten, die übrigen Tschechen, Ungarn, Polen and andere Minderheiten wie Österreicher. Als sich Kro­atien 1991 für unabhängig von Jugosla­wien erklärte, besetzten serbische Mili­zen die Region. Daraufhin flohen fast alle Kroaten. Im August 1995 eroberte das kroatische Militär das Gebiet zurück. Die Folge war eine erneute Flüchtlings­welle – in die Gegenrichtung. Viele Ser­ben flohen nach Serbien oder Bosnien ­Herzegowina und viele Kroaten kehrten in ihre früheren Siedlungen zurück. Insgesamt hat sich durch den Krieg die Bevölkerung aber fast halbiert- auf 39 000 Einwohner. Die ethnische Zusam­mensetzung wurde auf den Kopf gestellt: Nun stellen die Kroaten mit 72 Pro­zent die Mehrheit, nur 23 Prozent sind noch Serben. In der Region gibt es zehn Baptistengemeinden und zwei Missions­stationen. 57 Pro­zent aller Mitglieder sind Serben. Die Missionsstationen und drei Gemeinden sind nach 1990 ent­standen.

Um das Interesse der Serben an den Baptisten­gemeinden ver­stehen zu können, ist auch die junge Geschichte der bap­tistischen Bewegung wichtig. Sic klingt eng zusammen mit einem Mann: Jovo Jekic (1892-1998), dem Begründer der Gemeinden in der Banovina. Nach einem sechsjährigen Aufenthalt als Automechaniker bei Ford in Detroit in den USA war er 1919 als 26-Jähriger in sein Heimatdorf zurückgekehrt. In den USA war er Baptist geworden and warb nun auch kräftig für seinen Glauben. Er war ein geschätzter und bekannter Prediger. Von Anfang an setzten sich die von ihm gegründeten Gemeinden aus unter­schiedlichen Nationalitäten zusammen. Und um seine Person rankten sich einige Mythen. Im Zweiten Weltkrieg 1941 hat er in seinem Heimatort Grabovac ein Massaker kroatischer Nationalisten an den Serben überlebt, dem insgesamt 1 200 Menschen zum Opfer gefallen waren. Zwei der Täter erkannten den Baptistenpastor and sonderten ihn aus, bevor sic die anderen Menschen erschos­sen. Auch als die so genannten Ustasha­Kämpfer ein Jahr später erneut den Ort überfielen and viele Häuser von Serben anzündeten, verschonten sic das Haus von Jekic. Seitdem galten die Baptisten­gemeinden für viele Serben als sicherer Ort vor kroatischen Übergriffen. Als die Kunde von dieser Bewahrung in der Region die Runde machte, kam es sogar zu Massenbekehrungen and Taufen in der Region. Es war jedoch nur cm kurzes missionarisches Strohfeuer and blieb ohne dauerhafte Folgen auf die Ent­wicklung der Gemeinden. Doch 54 Jahre später, als die kroatische Armee erneut in die Region einrückte, erinnerten sich manche älteren Einwohner an diese Erzählungen and schloßen sich sicher­heitshalber den Baptisten an. So wundert es auch nicht, daß die Baptistengemein­den in der Region viele ältere Mitglieder haben.

Bei seinen Umfragen ist Prof. Hen­kel ein weiteres Phänomen begegnet, weshalb gerade die Baptistengemeinden für viele Serben attraktiv sind. Dies ist nämlich der Verzicht auf religiöse Sym­bole. Baptisten tragen weder Kreuze noch Rosenkranze. Da Serben und Kro­aten sich von der Sprache her kaum unterscheiden, entschieden im Krieg diese religiösen Zeichen häufig über Leben and Tod. Der “Andere” konnte anhand dieser Zeichen identifiziert werden. Dein allgemeinen Empfinden kam es nun sehr entgegen, daß es diese Zeichen, Heiligenbilder oder Ikonen hei den Baptisten nicht gibt.
Nach dem Krieg haben die Bap­tistengemeinden, unterstützt von den Baptisten in aller Welt, der Bevölkerung humanitäre Hilfe geleistet gemeinsam mit dem Internationalen Roten Kreuz and der katholischen Caritas. Als die Stromversorgung total zusammengebro­chen war, sind die Gemeindernietglieder von Haus zu Haus gegangen und haben den Bewohnern Brot, Streichhölzer and Kerzen vorbeigebracht. Später wurden die baptistischen Gemeindehäuser zu Ausgabestellen für Lebensmittelpakete umfunktioniert. Natürlich stießen diese Hilfsaktionen hei den Angehörigen anderer Konfessionen auf scharfe Kritik. Vom “Seelenkauf` war die Rede, vom “Wildere in fremden Herden”. Prof. Henkel halt diese Vorwürfe für unbe­rechtigt. Dies zeige ein Blick auf die Sta­tistik. So hat die Gemeinde Glina 56 Mit­glieder, obwohl sic mehr als 1 000 Men­schen regelmäßig versorgt hat. Sicher hätten einige Interessenten auch mit falschen Erwartungen die Gottesdienste besucht. Doch als sie festgestellt hatten, daß sie keine zusätzliche Nothilfe durch den Kirchgang erhalten hatten, seien sie wieder fortgeblieben. Dennoch hätten gerade die Hilfsgüter mit dazu beigetra­gen, daß die Baptistengemeinden in der Region einem großen Kreis von Men­schen bekannt gemacht wurden. Prof. Henkel: “Das Grundproblem jeder alter­nativen Kirche ist ihre Unsichtbarkeit.” Die Hilfslieferungen seien deshalb auch für die Gemeinden ein Segen gewesen, weil sie nun sichtbar geworden seien. Auch Angebote wie Computerkurse, Sprach- and Musikunterricht hatten zu einer positiven öffentlichen Image bei­tragen. Das vor dem Krieg häufig anzu­treffende Sekten-Image wurde abgelegt.
Prof. Henkels wissenschaftliche Untersuchung macht erneut deutlich: Es gibt nicht nur den einen erfolgrei­chen “Königsweg” beim Bau des Reiches Gottes. In der Banovina war dies ein Dreiklang aus ethnischer Offenheit, Kir­chengeschichte und praktischer Hilfe. Andernorts wird es andere Kriterien geben. Doch wer sich für das seelische and physische Wohl anderer Menschen einsetzt, wird merken, daß Gott dieses Tun segnet und Menschen auch zum Glauben an Jesus Christus finden.
Quelle: Die Gemeinde

Dezember 2005
Digitale Kinderbibel an österreichischen Tankstellen

Wien – Auf ungewöhnlichen Wegen wird in Österreich eine digitale Kinderbibel vertrieben, die von zwei Baptistinnen gemeinsam mit einem Trickfilm-Zeichner und einem Programmierer entwickelt wurde. Seit Anfang November ist die Computerbibel “Kinderbibel.net” auch an über 50 österreichischen Tankstellen erhältlich. Darüber hinaus soll die Bibel in der Vorweihnachtszeit in den rund 70 Filialen der Baumarktkette “BauMax” erhältlich sein. Geschaffen haben sie die Pastorin Andrea Klimt und die Projektleiterin Katarina Angerer mit dem Wiener Grafiker Tom Klengel; in Kooperation mit dem Katholischen Bibelwerk Klosterneuburg wurden die ungewöhnlichen Vertriebswege möglich. Die digitale Kinderbibel ist mit einer Auflage von 3’000 Exemplaren an den Start gegangen.

Quelle: Österreischische Evangelische Allianz


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By on 20:53
Besuch

Nach ungefähr 20 Jahren hatten wir alte Freunde zu Besuch. Freunde die wir noch aus unsere Zeit in der Baptisten Gemeinde Wien Eßling kannten. Ich war zusammen mit dem Christopfer Bryan in der Sonntagsschule. Das waren noch Zeiten. Großartig, oder wie Christoher sagt: ” Lustig”.

Christopher und seine Frau Christine

Inzwischen hat der Christopher die Christine verheiratet und sind sie auf Missionsbasis als Lehrer an der Black Forest Accademy beschäftigt im Schwarzwald. Es war toll (oder soll ich Lustig sagen) um ihm wieder zu begegnen und mit einander zu plaudern. Ein Wochenende ist dan viel zu kurz ….
Möchtest du mehr über die Schule wissen oder lesen an der der Christoher und die Christine arbeiten, besuche dann die Internet Seite ihrer Schule :

http://www.bfacademy.com/

Hier essen wir gemütlich miteinander. Und es war wirklich sehr gemütlich, glaube mir….!


By on 20:53
Österreich

Außer daß der Fritz mit der Mieke verheiratet ist und Pfarrer ist, ist er auch ein stolzer Österreicher.
Daß ich ein stolzer Österreicher bin heißt nicht daß ich alles schwarz weiß seh

Dies ist das Wappen von Österreich:

Neu
Alt

Am 26. Oktober ist der National Feiertag. Christen beten dan oft für unser land. Es gibt auch eine spezifische gebets Webseite für Österreich http://www.ffoe.at

Österreichisch ist:

Almdudler, mein lieblings Getränk

Manner Schnitten,

Knödels !!!

Germknödel.

Topfenknödels:

Wiener Schnitzel

Meindl Kaffee

Am liebsten mit ein (oder mehrere) stück von Sacher Sacher

Voglauer Möbel

Salzstangl

Die gute Österreichische Wurst

Und nicht zu vergessen: Apfelstrudel

Mozartkugel (und dann nicht die kopierte von Reber aus Deutschland die gar keine Kugel sind) sondern die echte von Mirabel

Und dann mag ich echtes Eis. So wie dieser kleiner Ostarichi Becher von Tichy. Das beste Eisgeschäft von Wien.

Und nach Österreich fliegt mann mit der freundlichste Fluglinie


Like a smile in the sky

die
Austrian Airlines

So ging daß früher


By on 20:53